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www.verweigert.at

Seit mehr als 30 Jahren kritisiert die ARGE Wehrdienstverweigerung und Gewaltfreiheit den Militarismus der Gesellschaft. Patriachale Strukturen und strukturelle Gewalt sind wesentliche Säulen, die den Wahnsinn Militär und damit Krieg tragen.
Auf diesen Seiten wollen wir Einblick in unsere Geschichte, unsere aktuelle politische Arbeit und Rechtsinfos zum Zivildienst geben.

SoldatInnen sind MoerderInnen

: Wien :
tel: 0043 - 1 - 53 59 109
e-mail : argewdv@verweigert.at
Zivildienstberatung Montag 18 h

: Salzburg :
tel: 0043 - 662 - 84 77 43
e-mail : arge-wdv@gmx.net
Zivildienstberatung Donnerstag 18.30 h



: Wir protestieren :
- gegen den Ankauf von Abfangjägern
- gegen die Militarisierung der EU
- nein zur Euro-Armee
- gegen die FlĂĽchtlingsjagd an den grenzen


: Wir fordern :
- eine offene Gesellschaft
- Asyl fĂĽr Deserteure
- Abschaffung des Bundesheeres
- ja zu zivilen Formen der Konfliktlösung

: Schwerpunkt Israel :

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Der Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit!
Ich bin daher entschlossen,
keine Art von Krieg direkt oder indirekt zu unterstĂĽtzen und
an der Beseitigung der Kriegsursachen mitzuarbeiten.

Ich will gegen jede Planung und Vorbereitung zum Krieg Widerstand
leisten, sowie jene gesellschaftlichen und politischen Strukturen,
die dem Krieg zugrunde liegen, auflösen.


Grundsatzerklärung der Arge für Wehrdienstverweigerung
und Gewaltfreiheit


News

ARGE Wien telefonisch WIEDER erreichbar!
(07/11/2011)

Telefonstörung behoben!
Ab sofoert sind wir wieder unter 01-5359109 zu erreichen!
Beratung ausschlieĂźlich Montag 18.00 Uhr, 1010 Wien, Schottengasse 3a/1/4/59

„Wir sind den Diktator losgeworden, aber nicht die Diktatur”
(30/05/2011)

Repression im (nach)-revolutionären Ägypten

Am 7. März, wenige Wochen nach der Abdankung des ägyptischen Diktators Hosni Mubarak, schrieb Maikel Nabil Sanad diesen Satz in einem ausführlichen Artikel auf seinem Blog. In diesem Artikel analysierte er detailliert die Rolle des ägyptischen Militärs während und nach der Revolution und kam zu dem Schluss, dass das Volk und das Militär niemals „eine Hand waren“ - wie es während der Revolution so oft hieß. Wegen „Beleidigung des Militärs” wurde Maikel Nabil Sanad nun zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Der WRI organisiert nun Unterstützungs- und Protestschreiben: http://wri-irg.org/node/13004

• Maikel Nabil Sanad, El-Marg prison, El-Kalag, El-Khanka, Qalyueya, Ägypten

• Director of Military Judiciary
Major-General Ahmed Abd Allah
Military Judicial Department
Cairo, Egypt
Fax: +202 2 402 4468 / +202 2 411 3452 (ask for fax)
A protest email can be sent at http://wri-irg.org/node/13003

• Botschaft der arabischen Republik Ägypten in Wien
Hohe Warte 50-54
A - 1190 Wien
Telefon: +43 (1) 37 08 10 4 oder Fax: + 43 (1) 37 08 10 42 7

Infos über die Repression des Militärs im „nachrevoluzionären” Ägypten: http://wri-irg.org/node/12816

Unsere Träume dürfen nicht rekrutiert werden!
(02/05/2011)

"My Mind is not a Military Target!" - ACOOC International Campaign Zwei AktivistInnen der Kriegsdienstverweigerer-Organisation ACOOC berichteten Mitte April in Österreich über ihre Arbeit, die Motive und Ziele. ACOOC informiert, unterstützt und begleitet Jugendliche, die Gefahr laufen gegen ihren Willen eingezogen zu werden und im internen Konflikt in Kolumbien Wehrdienst leisten zu müssen. In diesem schwierigen Umfeld - auch nach bereits erfolgter Rekrutierung - bietet ACOOC nach Möglichkeit Beratung und rechtliche und psychologische Begleitung. Wehrdienstverweigerung ist ein Grundrecht. Die gesetzliche Grundlage, dieses Recht in Kolumbien wahrzunehmen, ist derzeit in Diskussion! Dominique Doujenis hat aus dem Aufenthalt von Acooc in Österreich/Wien und deren Kampagne "My Mind is not a Military Target" einen tollen Kurzfilm gemacht: 5 min, spanisch, mit englischen Untertiteln

http://www.youtube.com/watch?v=U29rqFs5FgY/

ACOOC:
http://www.objetoresyobjetorasdeconciencia.org/

Veranstaltung und Film entstanden in Kooperation mit Internationaler Versöhnungsbund – österreichischer Zweig:
http://www.versoehnungsbund.at/

Das Heer muss weg!
(31/01/2011)

Die Diskussion läuft falsch, nicht die Wehrpflicht ist am Ende, das Bundesheer als Gesamtes gehört entsorgt.
Auch eine Volksbefragung dienst nur der Festigung des Heeres, weil ja nicht gefragt wird –> Wollen Sie, dass das Bundesheer abgeschafft wird? sondern
–> Soll a) ein Berufheer eingeführt werden oder b) die allgemeine Wehrpflicht erhalten bleiben?

Mehr: http://verweigert.at/aktuellethemen/wehrpflicht/

VergĂĽtungen angepasst?
(31/01/2011)

Im Jänner 2011 wurden die aktuellen Vergütungssätze per Verordnung bekannt gegeben. Was aber seit Jahren gleich geblieben ist, das Verpflegungsgeld, als ob die Lebensmittelpreise seit Jahren gleich hoch wären.
Die VergĂĽtungen im Detail:
• Pauschalvergütung € 292,50
• Mindestbemessungsgrundlage € 1090,75; Höchstbemessungsgrundlage € 4953,83
• „Freibetragsgrenze” Ehefrau unselbständig € 804,40 selbständig 793,40
Details: http://verweigert.at/wdvzivi/finanziell1/

arge wdv